08.12.2011
Monolithische Hallenböden aus Beton
Monolithische Hallenböden aus Beton – mit oder ohne Hartkorneinstreuung – maschinell geglättet
In der Betonbranche gibt es eine sehr intensive Diskussion, ob Fliessmittel auf PCE-Basis für diese Betonanwendung geeignet sind. In manchen Fällen wird beim Auftreten von Schäden an monolithischen Bodenplatten das verwendete PCE-Fliessmittel als direkte Schadensursache angeführt.
Die Anforderungen an ein Fliessmittel, dass für „Monobeton“ (geliefert als Transportbeton) verwendet werden soll, sind klar vorgegeben:
- gute Basisverflüssigung
- gutes Konsistenzhalten bis 90 Minuten
- dann rasches Ansteifen des Betons, damit die Wartezeit bis zum Glättvorgang möglichst kurz ist
Die Forderung 2. und 3. sind oft „nicht unter einen Hut zu bringen“, vor allem wenn bei der Auswahl der PCE-Fliessmittel-Type Fehler gemacht werden.
Voraussetzung für die richtige Auswahl ist u.a. auch, dass eine geeignete Laborversuchsanordnung zur Verfügung steht, die in der Lage ist die spezielle Fragestellung abzudecken. Letztendlich spielt ja auch der zum Einsatz gebrachte Zement eine Rolle, bzw. die Interaktion zw. dem PCE-Fliessmittel mit dem Zement.
Wenn an die Sache so herangegangen wird, kann der nachvollziehbare Beweis erbracht werden, dass PCE-Fliessmittel definitiv gut geeignet sind für die Herstellung von „Monobeton“. Erfolgreiche Praxisanwendungen bestätigen dass auch.
Die Anwendungstechnik der BASF Performance Products GmbH weis wie es geht!
Kontaktieren Sie Harald Kahr den Leiter der Anwendungstechnik und des Betonlabors (0043 664 2817094 – harald.kahr@basf.com).